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Sie findet jedes halbe Jahr auf wechselnden Landgütern statt. Die Homolandwoche ist selbst organisiert und wird inhaltlich und kulinarisch von allen Beteiligten gestaltet. Sie ist immer so toll oder so langweilig, so aufregend und stressig wie die Teilnehmerinnen. Wir konstruieren und dekonstruieren Identitäten, fröhnen leiblichen Lüsten und lustvollen Lastern, spielen Croquet und entspannen am Kamin. Fern ab vom Stress der Städte gibt es Raum für Diskussionen über Homophobie in der Linken, SM, Kommunismus, Coming Out, Antimilitarismus, Prostitution, sexualisierte Gewalt, Patriarchat, AIDS, Erotik und Pornografie, Freundschaft, Queer, Wohnen und Identitätspolitiken. Es gibt Tratsch und Vernetzung zwischen Städten und Regionen.
Auf den Homolandwochen wurden bereits Dildos gebaut, Filme gedreht, Fotos und Fotogeschichten geschaffen und andere kreative Workshops organisiert. Aber von nichts kommt nix! Bring mit was dir wichtig ist, am Herzen liegt oder was du gerne teilen möchtest. Am besten du kommst die ganze Woche - aber auch wenn du nur ein paar Tage Zeit hast bist du herzlich willkommen.
Spuren der Vergangenheit:
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